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   DiZ – Zentrum für Hochschuldidaktik, Ingolstadt

Das Zentrum für Hochschuldidaktik (DiZ) wurde 1996 in Kempten als eine dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst unmittelbar nachgeordnete Behörde eingerichtet. Es befindet sich seit Oktober 2004 in Ingolstadt.
2009 beschloss Hochschule Bayern e.V., die Vereinigung der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften, die „Qualitätsoffensive Lehre“. Im Rahmen dieser Qualitätsoffensive wurde das DiZ zum 1.1.2011 in eine „gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung“ der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften gemäß Art. 16 BayHSchG überführt. Gleichzeitig erhielt es ein nachfrageorientiertes Finanzierungskonzept. Damit sind nun neben einem flexibleren, dem Bedarf folgenden Seminarbetrieb auch kundenspezifische Leistungen (z. B. Lehrcoaching, Beratung, Forschung) für einzelne Hochschulen bzw. Fakultäten möglich.

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Logo_OTH-D-Subl-ZPf    Ostbayerische Technische Hochschule  Amberg-Weiden (OTH)

Die Hochschule Amberg-Weiden wurde 1994 als Fachhochschule gegründet. Derzeit sind 2.800 Studierende in 18 Studiengängen eingeschrieben, betreut von 74 Professorinnen und Professoren. 2.600 Absolventinnen und Absolventen wurden bereits in ihr Berufsleben verabschiedet. 80 % davon blieben bei Arbeitgebern in der Oberpfalz, womit der regionalen Wirtschaft hoch qualifiziertes Personal zur Verfügung gestellt wird. In internationaler Hinsicht erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit 46 Partnerhochschulen in 26 Ländern innerhalb und außerhalb Europas. Die Hochschule Amberg-Weiden bietet ein Portfolio von Studiengängen an, in denen aktuelle technische und wirtschaftliche Entwicklungen aufgegriffen werden.
Die HAW versteht sich als „Unternehmen Hochschule“. Wesentlich hierbei ist vor allem auch ein intensiver „Know-how-Transfer“ zwischen Hochschule und Wirtschaft. So wurden fünf An-Institute an der Hochschule ins Leben gerufen, die der Wirtschaft im Rahmen von Forschungsprojekten und Wissens- bzw. Technologietransfer beratend zur Seite stehen.

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    Hochschule Augsburg

Die Hochschule Augsburg ist mit ca. 4.500 Studierenden die derzeit größte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Bayerisch-Schwaben. Sie sieht es als ihren Auftrag an, ihre Studierenden zu Persönlichkeiten zu entwickeln, die in Wirtschaft und Gesellschaft gefragt sind. Als eine von wenigen Hochschulen in Deutschland hat die Hochschule Augsburg im Dezember 2010 einen hochschulweiten Qualitätskodex unterzeichnet. Der Kodex formuliert einen fakultätsübergreifenden Konsens über das Verständnis von inhaltlich-fachlicher, didaktischer, betreuungsspezifischer und berufsvorbereitender Qualität in der Lehre.
Die rund 30 Bachelor- und Masterstudiengänge der Hochschule Augsburg werden von insgesamt sieben Fakultäten angeboten. Besondere Studienschwerpunkte der Hochschule Augsburg liegen in den Bereichen Leichtbau- und Faserverbundtechnologie, Mechatronik, Robotik, Produktion, Umwelttechnik, Materialwissenschaften und Ressourceneffizienz sowie Multimedia, Marketing, IT-Sicherheit und Baumanagement.

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  Hochschule München

Die Hochschule München wurde 1971 als Fachhochschule gegründet. Heute ist sie die größte Hochschule ihrer Art in Bayern und die zweitgrößte Deutschlands. Zurzeit stehen über 60 Diplom-, Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Sozialwissenschaften und Design zur Auswahl. In enger Kooperation mit Partnern aus der Wirtschaft, Institutionen und Forschungseinrichtungen sowie im engen Austausch mit mehr als 220 Partnerhochschulen auf der ganzen Welt bildet die Hochschule München junge Menschen praxisnah und hoch qualifiziert aus.
Rund 470 Professoren und 750 Lehrbeauftragte haben das Ziel, den über 15.000 Studierenden nicht allein Wissen, sondern auch Können zu vermitteln. Die Professoren der Hochschule pflegen enge Kontakte zu den Top-Unternehmen der Region wie z.B. Siemens, BMW und Microsoft. Damit ermöglichen sie es ihren Studierenden, interessante Praktika und Abschlussarbeiten mit Firmenanbindung zu finden. Ein weiterer Bestandteil der anwendungsorientierten Lehre ist das breite Angebot fakultätsübergreifender studentischer Projekte. Hier können Gelerntes umgesetzt und nebenbei wichtige Erfahrungen für die Berufswelt bei der Teamarbeit gesammelt werden.

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Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

Die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm ist bundesweit eine der größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Die Hochschule ist bekannt für ihr praxisorientiertes Studienangebot, intensive Forschungstätigkeit, weltweite Partnerschaften und den berühmten Namensgeber. Zwölf Fakultäten bieten grundständige und weiterführende Studiengänge ebenso an wie Weiterbildungsstudiengänge und -angebote mit Zertifikatsabschluss oder duale Studienvarianten. Über 9.000 Studierende werden von insgesamt 1.300 Beschäftigten betreut.
Als forschungsintensivste und drittmittelstärkste aller bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften ist die Georg-Simon-Ohm-Hochschule ein wichtiger Innovationsmotor für die Metropolregion Nürnberg und pflegt hervorragende Kontakte zur Wirtschaft. Durch Wissens- und Technologietransfer in Wirtschaft und Gesellschaft trägt sie zum Erhalt und zur Schaffung von Arbeitsplätzen bei. Anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung unter Einbeziehung der Studierenden hat hohe Priorität.
Der kontinuierlichen Verbesserung der Lehrqualität hat sich die Georg-Simon-Ohm-Hochschule verpflichtet. Ein einheitliches, dreistufiges Evaluationssystem und verpflichtende Didaktik-Fortbildungen für Lehrende tragen dazu bei, die Zielsetzung zu erreichen.

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    Hochschule Rosenheim

Als wichtigste Bildungseinrichtung Südostoberbayerns verbindet die Hochschule Rosenheim ein regionales Profil mit internationalem Renommee. Enge Kontakte zu zahlreichen Unternehmen in einer der wirtschaftlich stärksten Regionen Deutschlands ermöglichen ein praxisorientiertes Studium, in dem die rund 5.000 Studierenden anhand von realen Projekten Kompetenzen für die spätere Karriere erwerben. Eine familiäre Atmosphäre, persönliche Betreuung und der intensive Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden schaffen ebenso wie die moderne Infrastruktur auf dem Campus optimale Studienbedingungen. Die Lage der Stadt Rosenheim in einer einmaligen Berg-, Wald- und Seenlandschaft und das besondere südländische Flair macht Rosenheim zu einem attraktiven Studienort.

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Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Grün, innovativ, praxisnah – das ist die Hochschule für angewandte Wissenschaften Weihenstephan-Triesdorf (HSWT). In den Jahren seit ihrer Gründung 1971 hat sie sich ein einmaliges Profil geschaffen: Keine andere Hochschule verfügt über ein vergleichbares Fächerspektrum, das klar und konsequent auf die so genannten „grünen Fächer“ ausgerichtet ist. Die Studiengänge bieten – singulär in Bayern – all das, was im weitesten Sinn mit Natur, Ernährung und Umwelt zu tun hat. Das Fächerangebot realisiert dabei ein in sich geschlossenes fachliches Cluster, das sich insbesondere auf die vielfältigen Beziehungen des Menschen zur Natur und deren Nutzung bezieht. Im Einzelnen umfasst das Studienangebot der Hochschule neben den auslaufenden Diplomstudiengängen 16 Bachelor- und 6 Masterstudiengänge.
Übergeordnetes strategisches Ziel der Hochschule ist es, ihr anerkanntes Profil in der anwendungsbezogenen Hochschulausbildung zu erhalten und weiter auszubauen. Die Attraktivität des Studienangebots an der HSWT wird durch die hohe Zahl der Studienanfänger belegt, die in den letzten 5 Jahren um 51% von 953 auf 1.440 gesteigert werden konnte. Analog stieg die Gesamtstudierendenzahl während dieses Zeitraums um ca. 1.000 Studierende auf 4.800.

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  IHF – Bayerisches Staatsinstitut für     Hochschulforschung  und Hochschulplanung

Das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) ist eine Forschungseinrichtung im Bereich des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Das Institut führt Forschungsarbeiten auf hochschulpolitisch aktuellen Feldern durch und stellt dem Bayerischen Wissenschaftsministerium, dem Bayerischen Landtag und den Hochschulen zuverlässige Planungs- und Entscheidungsgrundlagen zur Verfügung. Ein wichtiger Bereich ist die Beratung und Unterstützung der bayerischen Hochschulen. Die Forschungsarbeiten des Instituts umfassen empirische Untersuchungen und Befragungen, statistische Auswertungen und Prognosen, konzeptionelle Entwürfe, die Durchführung von Evaluationen etc.

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